Was macht Wohnen persönlicher?

Was macht Wohnen persönlicher?

Inhaltsangabe

Persönliches Wohnen gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Home-Office, Nachhaltigkeit und der Wunsch nach Rückzugsräumen prägen moderne Wohnkonzepte. Viele fragen sich: Was macht Wohnen persönlicher und wie lässt sich der eigene Wohnstil finden?

Ein Zuhause wird durch Erinnerungsstücke, Möbel, Farben, Licht, Pflanzen und die Raumaufteilung individuell. Diese Elemente formen die Wohnatmosphäre und beeinflussen Wohlbefinden. Die richtige individuelle Einrichtung macht Räume funktional und emotional zugleich.

Unterschiedliche Wohnformen wie Altbauwohnungen, Neubauten oder Reihenhäuser stellen verschiedene Anforderungen an Stauraum und Multifunktionalität. Leser erhalten konkrete Hinweise zum Wohnstil finden und Kriterien zur Produktwahl, von budgetfreundlichen Lösungen bis zu Premium-Marken.

Der Text bietet praktische Tipps, Gestaltungsideen und Produktempfehlungen, damit jede Leserin und jeder Leser die eigene Wohnatmosphäre stärkt. Für ergänzende Hinweise zur Erholung und Entspannung am Wochenende passt ein Blick auf eine ausführliche Quelle zur Ruhe und Regeneration: Entspannung am Wochenende.

Was macht Wohnen persönlicher?

Wohnen wird durch eine Mischung aus Erinnerungsstücken, Farbwahl und Raumkonzept individuell. Wer gezielt persönliche Objekte integriert, schafft Identität und Geborgenheit. Kleine Entscheidungen zu Licht und Zonierung beeinflussen, wie Räume erlebt werden.

Persönliche Gegenstände und Erinnerungsstücke

Fotos, Souvenirs und Familienerbstücke bilden die Basis für eine persönliche Einrichtung. Gut kuratierte Vitrinen oder offene Regale vermeiden Unordnung und setzen ausgewählte Stücke in Szene.

Empfehlenswerte Produkte helfen bei der Präsentation. IKEA Ribba Rahmen, Vidga Galerieschienen oder Aufbewahrungslösungen von Muji und Vitra bieten praktische und ästhetische Optionen.

Wichtig ist die Balance: Einige Erinnerungsstücke heben die Geschichte der Bewohner hervor, zu viele Gegenstände überladen den Raum.

Der Einfluss von Farbe und Licht auf Atmosphäre

Farbe prägt Gefühle im Raum. Blau wirkt beruhigend, Gelb regt an und Grün sorgt für Ausgleich. Solche Effekte stammen aus der Wohnpsychologie und lassen sich gezielt nutzen.

Natürliches Licht steigert das Wohlbefinden. Warme Lampentöne schaffen Komfort in den Abendstunden. Marken wie Osram oder Philips Hue bieten smarte Lösungen, um Atmosphäre durch Farbe und Licht zu steuern.

Die Kombination aus Wandfarbe, Textilien und Beleuchtung verändert den Raum schneller als große Möbelwechsel.

Wie Raumaufteilung Identität widerspiegelt

Offene Grundrisse fördern Geselligkeit. Abgetrennte Zonen bieten Rückzug und Ruhe. Die gewählte Raumaufteilung zeigt, wie Bewohner wohnen und leben.

Möbel können zonieren: Regale, Sideboards oder Teppiche markieren Bereiche. Multifunktionale Stücke von Hülsta oder USM helfen bei platzsparender Gestaltung.

Ein Arbeitsplatz im Wohnzimmer wirkt anders als ein separates Home-Office. Bewusste Zonierung unterstützt die Darstellung von Raumaufteilung Persönlichkeit.

Individuelle Möbel: Unikate versus Serienmöbel

Wer Wohnräume persönlich gestalten will, steht oft vor der Wahl zwischen Unikate Möbel und Serienmöbel. Dieser Abschnitt erklärt praktische Möbelkriterien, zeigt Vorteile handgefertigter Möbel auf und nennt budgetfreundliche Alternativen inklusive Upcycling Möbel. So gelingt eine Abwägung, die Stil, Funktion und Nachhaltigkeit berücksichtigt.

Kriterien für die Auswahl persönlicher Möbelstücke

Bei der Auswahl zählen Funktionalität und Materialqualität. Ergonomie sowie Proportionen zum Raum beeinflussen Komfort und Wirkung.

Stilharmonie spielt eine Rolle. Möbel können das Gesamtkonzept ergänzen oder bewusst als Kontrast dienen.

Nachhaltigkeitsaspekte wie FSC-zertifiziertes Holz, langlebige Konstruktion und Reparaturfähigkeit sind wichtige Möbelkriterien.

Bekannte Marken liefern Orientierung: Team 7 bietet Massivholzmöbel, Ikea punktet mit modularen Systemen, USM Haller steht für langlebige Klassiker.

Vorteile von handgefertigten Unikaten

Handgefertigte Möbel schaffen Individualität durch Maßanfertigung. Schreinerwerkstätten und regionalen Manufakturen fertigen Stücke nach Raum- und Stilwunsch.

Qualität zeigt sich in traditionellen Verbindungen und handwerklicher Oberflächenbehandlung. Solche handgefertigte Möbel halten lange und lassen sich oft reparieren.

In Deutschland bieten regionale Schreiner, Plattformen wie Etsy und hochwertige Möbelmanufakturen Zugang zu echten Unikaten.

Budgetfreundliche Alternativen und Upcycling

Secondhand und Vintage sind preiswerte Wege zu Charakter im Raum. Flohmärkte, eBay Kleinanzeigen und lokale Secondhand-Läden sind gute Fundgruben.

DIY-Upcycling verändert vorhandene Möbel günstig. Neu streichen, Griffe austauschen oder Polster erneuern verleiht Persönlichkeit und spart Geld.

Serienmöbel mit Individualisierungsoptionen bleiben eine praktische Wahl. IKEA Hacks, modulare Systeme und günstige Anbieter wie Wayfair oder Otto bieten Varianten, die dem Serienmöbel Vergleich standhalten.

Ideen zur Wandgestaltung ergänzen Möbelwahl und helfen, Möbelstücke im Raum stimmig zu präsentieren.

Dekoration und Textilien als Ausdruck der Persönlichkeit

Eine stimmige Dekoration persönliche Wohnung beginnt mit bewussten Textilien. Mit Teppichen, Vorhängen und Kissen lässt sich Komfort schaffen und der Charakter eines Raums präzise formen. Kleine Änderungen wirken sofort, wenn Grundstücke klug gewählt werden.

Auswahl von Teppichen, Vorhängen und Kissen

  • Teppiche zonieren Bereiche, reduzieren Lärm und bieten Warmwirkung unter den Füßen. Serien von Benuta oder handgearbeitete Stücke bringen unterschiedliche Preispunkte.
  • Vorhänge regulieren Licht und Privatsphäre. Höffner bietet einfache Lösungen, die sich gut kombinieren lassen.
  • Kissen setzen Farbakzente. Angebote von Zara Home und H&M Home liefern schnelle Wechselmöglichkeiten für neue Looks.
  • Materialwahl entscheidet über Haptik und Pflege. Wolle wärmt, Leinen wirkt luftig, Baumwolle ist pflegeleicht und Synthetik belastbar.

Wie Muster und Materialien Stimmung schaffen

Geometrische Muster verleihen Räumen einen modernen Touch. Florale Prints wecken Nostalgie. Streifen schaffen Struktur.

Ein Materialmix aus Samt, Leinen und Grobstrick erzeugt Tiefe. Wenn Muster in der gleichen Farbfamilie kombiniert werden, bleibt das Gesamtbild ruhig.

Praxis-Tipp: Die Drei-Farben-Regel bei Accessoires sorgt für Harmonie. So entsteht eine kontrollierte Vielfalt ohne Überladung.

Saisonale Akzente setzen ohne Stilbruch

  • Austauschbare Elemente wie Bezüge, Plaids und Tischläufer ermöglichen saisonale Dekoration ohne großen Aufwand.
  • Im Sommer wirken leichte Leinenstoffe frisch. Im Winter sorgen Wolltexturen für Behaglichkeit.
  • Nachhaltige Ergänzungen von Depot oder Manufactum helfen, ein zeitloses Basisinventar zu bewahren und trotzdem Jahreszeiten sichtbar zu machen.

Mit kluger Kombination aus Muster Materialien Stimmung, gezieltem Einsatz von Teppiche Vorhänge Kissen und dezenten saisonalen Dekoration bleibt die Wohnung persönlich ohne Stilbruch.

Farben, Tapeten und Wandgestaltung

Farbwahl, Muster und Kunst an der Wand prägen das Gefühl eines Raums. Sie beeinflussen Stimmung, Tiefe und Fokus ohne großen Aufwand. Kleine Tests helfen, die Wirkung von Farben im eigenen Licht zu prüfen.

Farbpsychologie erklärt, warum Blau beruhigt, Grün ausgleicht, Gelb anregt und Rot Energie bringt. Neutraltöne dienen als ruhige Basis, die sich mit Möbeln und Textilien kombinieren lässt. Experten empfehlen, Testflächen mit Marken wie Caparol oder Farrow & Ball zu nutzen, bevor großflächig gestrichen wird.

Bei der Farbplanung spielt Raumgröße eine Rolle. Dunkle Töne verkleinern Räume optisch. Helles Tageslicht verstärkt Farben, warmes Licht verändert Blau- und Grüntöne. Dies ergänzt die praktische Anwendung der Farbpsychologie Wohnung im Alltag.

Akzentwände setzen gezielte Akzente hinter Couch oder Bett. In Nischen, Fluren oder als Hintergrund für Regale funktionieren großflächige Muster gut, wenn sie sparsam eingesetzt werden. Für Akzentwand Ideen empfiehlt sich, die Wandfarbe mit Materialien und Polstern abzustimmen, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht.

Tapeten bieten vielfältige Optionen. Vliestapeten sind robust, fotorealistische Tapeten schaffen Tiefenwirkung, strukturierte Tapeten bringen haptische Qualität. Bekannte Hersteller wie A.S. Création und Esprit Home liefern viele Motive. Vor dem Tapezieren sollte das Tapeten Muster auf Probebahnen geprüft werden.

Bei komplexen Mustern lohnt sich die Arbeit eines Fachbetriebs. Saubere Übergänge und exakt ausgerichtete Bahnen verhindern späteres Missfallen. Tipps zur Montage sind hilfreich, wenn man Muster exakt fortsetzen möchte.

Beim Wandbild geht es um mehr als Dekoration. Gut kuratierte Sammlungen reflektieren Persönlichkeit. Einheitliche Rahmen schaffen Ruhe, thematische Galerien zu Familie, Reisen oder Design geben Struktur.

Praktische Präsentationssysteme wie Bilderleisten von IKEA oder Galerieschienen von Nielsen erleichtern das häufige Wechseln. Magnetische Posterleisten bieten schnellen Wechsel und schonen die Werke. Wer Kunst zuhause zeigen möchte, findet Werke auf Kunstmärkten, in Galerien oder über Plattformen wie Saatchi Art und JUNIQE.

Wem das Gestalten schwerfällt, sollte klein beginnen: eine Akzentwand, ein Tapeten Muster in der Ecke oder eine erste Wandgalerie gestalten. Schritt für Schritt entsteht ein individuelles Zuhause, das Persönlichkeit ausdrückt.

Beleuchtungskonzepte, die Räume persönlicher machen

Gutes Licht verändert, wie ein Raum wirkt und wie sich die Bewohner fühlen. Mit gezielter Planung lässt sich die Beleuchtung Wohnung persönlich gestalten. Kleine Maßnahmen am Fenster, unterschiedliche Leuchten und smarte Steuerung schaffen Komfort und Atmosphäre.

Natürliches Licht optimieren

Wer natürliches Licht optimieren will, setzt auf helle Oberflächen und reflektierende Elemente. Vorhänge leicht halten und Spiegel strategisch platzieren erhöht die Lichtausbeute.

Möbel nicht vor Fenster stellen und Glasregale verwenden, damit Tageslicht ungehindert in den Raum fällt. Für Nordzimmer helfen Tageslichtlampen und Rollladensteuerung zur Regulierung.

Mehr Hinweise zur Wirkung von Tageslicht finden Leser im Beitrag Wie beeinflusst Licht das Wohngefühl.

Mehrere Lichtquellen für Atmosphäre

Mehrschichtige Beleuchtung verbindet Grundlicht, Akzente und Stimmungslicht. So entsteht ein flexibles Setting für verschiedene Aktivitäten.

  • Grundbeleuchtung: dimmbare LED-Deckenleuchten für gleichmäßiges Licht.
  • Akzentbeleuchtung: Spots oder Bilderbeleuchtung setzen Details in Szene.
  • Stimmungslicht: Steh- und Tischlampen schaffen Gemütlichkeit.

Warmweißes Licht (2700–3000 K) wirkt einladend, während dimmbare Lösungen Raumstimmungen schnell ändern. Pendelleuchten von Flos oder Muuto eignen sich über Esstischen, Artemide-Lampen bieten gute Lesebeleuchtung.

Leuchtendekorationen und smarte Lichtsteuerung

Leuchtendekorationen wie LED-Strips hinter Möbeln oder filigrane Leuchten schaffen Akzente. Lichterketten und farbige LEDs definieren Zonen und heben Lieblingsstücke hervor.

Für smarte Lampen bieten Systeme wie Philips Hue einfache Steuerung per App oder Sprachbefehl. Sie erlauben personalisierte Szenen nach Tageszeit und Aktivität.

  • Timerfunktionen erhöhen Komfort und wirken einbruchsabwehrend.
  • LED-Technik spart Energie und erlaubt flexible Farb- und Helligkeitswahl.

Wer Komfort und Design verbinden möchte, integriert Mehrschichtige Beleuchtung mit Philips Hue oder kompatiblen Lösungen für automatisierte Abläufe.

Pflanzen, Naturmaterialien und Wohlbefinden

Grün im Wohnraum wirkt beruhigend und schafft Nähe zur Natur. Eine gezielte Kombination aus Pflanzen und natürlichen Oberflächen stärkt das Wohlbefinden. Dabei sorgen Zimmerpflanzen pflegeleicht für lebendige Akzente, ohne viel Zeit zu beanspruchen.

Die richtige Auswahl beginnt mit praktischen Arten. Sansevieria, Zamioculcas zamiifolia und Epipremnum vertragen schwächeres Licht. Monstera eignet sich für größere Räume. Kräuter auf der Fensterbank verbinden Nutzen und Duft.

Pflegehinweise sind einfach. Auf Lichtanforderungen achten und Gießrhythmen anpassen. Selbstbewässerungstöpfe von Marken wie Lechuza erleichtern das Handling. Drainageschichten verbessern die Wurzelluft.

Auswahl pflegeleichter Zimmerpflanzen

Beim Einkauf bieten Gartencenter und Fachläden sichere Beratung. Pflanzen Kölle hat oft regionale Sortimente. Onlinehändler wie Greenyoo oder Plantura ergänzen das Angebot. So findet sich die passende Art für jeden Standort.

Holz, Stein und natürliche Texturen kombinieren

Holz und Stein geben Räumen Charakter. Helle Holzfußböden wirken freundlich. Dunkle Natursteinakzente erzeugen Tiefe. Möbel von Herstellern wie Riva 1920 zeigen, wie Echtholz Wärme vermittelt.

Eine einfache Regel für die Kombination lautet: Kontrast schaffen, ohne visuelle Unruhe. Ein Tisch in Massivholz neben einer Steinarbeitsplatte verbindet Haptik und Dauerhaftigkeit. Metalldetails dienen als feiner Gegenpol.

Biophiles Design für mehr Lebensqualität

Biophiles Design fördert die Verbindung zur Natur durch Pflanzen, Licht und Materialien. Grüne Wände und Pflanzenregale bringen Struktur in den Raum. Natürliche Duftquellen wie ätherische Öle und gute Belüftung runden das Konzept ab.

Positive Effekte zeigen sich in Luftqualität und Stressreduktion. Nachhaltige Materialien unterstützen ein gesundes Raumklima. Wer Holz Stein Textur gezielt verwendet, erzielt ein harmonisches Ambiente.

  • Zimmerpflanzen pflegeleicht: Sansevieria, Glücksfeder, Efeutute
  • Naturmaterialien Wohnung: Holzfußboden, Naturstein, Leinentexteile
  • biophiles Design: Lichtführung, grüne Elemente, nachhaltige Materialien

Praktische Tipps: Persönlichen Stil finden und umsetzen

Er beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Lieblingsstücke inventarisieren und ein Moodboard erstellen, etwa mit Pinterest oder Canva. Das Moodboard zeigt Farbstimmungen, Materialien und gewünschte Atmosphären wie minimalistisch, boho, skandinavisch oder industrial. So lässt sich der persönlichen Stil finden und klar beschreiben.

Als nächstes kommen Priorisierung und Budgetplanung. Wichtige Anschaffungen wie Sofa, Bett oder Esstisch haben Vorrang; kleinere Akzente folgen später. Bei Einrichtungs-Tipps ist eine Mischung aus Neuware von Marken wie Ikea oder Hülsta und Secondhand-Funden oft sinnvoll. Rabattaktionen, Outlet-Angebote und regionale Handwerker helfen, das Budget zu schonen.

Die Design-Umsetzung erfolgt Raum für Raum: Erst Grundfunktionen wie Beleuchtung und Stauraum planen, dann Textilien und Dekoration, zuletzt persönliche Objekte. Kleine Tests—Farbproben, Leuchten ausprobieren—verringern Fehlkäufe. Für eine stringente Product review Einrichtung empfiehlt es sich, Produkte nach Materialqualität, Verarbeitung, Nutzerbewertungen sowie Garantie und Lieferbedingungen zu bewerten.

Einfach umsetzbare Abschlussideen: regionale Manufakturen nutzen, nachhaltige zertifizierte Materialien wählen und lokale Secondhand-Märkte besuchen. Mut zur Persönlichkeit zahlt sich aus: wenige, konsistente Akzente reichen, um den Wohnstil entwickeln zu lassen und das Zuhause dauerhaft zu prägen.

FAQ

Was macht ein Zuhause persönlich?

Ein Zuhause wird persönlich durch Erinnerungsstücke, gezielte Möbelwahl, Farben, Licht und Raumaufteilung. Fotos, Souvenirs und Erbstücke schaffen Identität. Möbel, ihre Materialien und Proportionen sowie Pflanzen und Beleuchtung formen Stimmung und Komfort. Eine durchdachte Zonierung und persönliche Objekte sorgen für Geborgenheit und Wiedererkennung.

Wie integriert man persönliche Gegenstände ohne Überladen zu wirken?

Statt alles auf einmal zu zeigen, kuratiert man bewusst: wenige, gut platzierte Stücke in Bilderleisten, offenen Regalen oder einer Vitrine. Wechselnde Präsentationen und thematische Galerien halten die Wirkung frisch. Möbel mit integrierter Aufbewahrung (IKEA, Muji) helfen, Unordnung zu vermeiden.

Welche Rolle spielt Farbe und Licht für die Atmosphäre?

Farben haben psychologische Effekte: Blau beruhigt, Gelb regt an, Grün balanciert. Licht verstärkt diese Wirkung: viel Tageslicht erhöht das Wohlbefinden, warmweißes Kunstlicht (2700–3000 K) schafft Gemütlichkeit. Smarte Systeme wie Philips Hue oder Osram ermöglichen flexible Stimmungsszenarien.

Wie plant man Raumaufteilung, damit sie Persönlichkeit widerspiegelt?

Die Raumaufteilung folgt Funktion und Lebensstil. Offene Konzepte fördern Geselligkeit; Zonierungen mit Teppichen oder Regalen schaffen Rückzugsorte. Multifunktionale Möbel (Schlafsofas, klappbare Tische) unterstützen kleinere Grundrisse. Wichtig ist, dass Arbeit, Ruhe und Freizeit klar ersichtlich, aber flexibel nutzbar sind.

Wann lohnen sich Unikate gegenüber Serienmöbeln?

Unikate lohnen sich, wenn Maßanfertigung, Materialqualität und Langlebigkeit Priorität haben. Handgefertigte Möbel bieten Individualität und Reparierbarkeit. Serienmöbel sind dagegen budgetfreundlich und oft modular. Eine Kombination ist sinnvoll: langlebige Kernstücke und individuelle Akzente.

Wie findet man budgetfreundliche, persönliche Möbellösungen?

Secondhand-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen, Flohmärkte und lokale Secondhand-Läden bieten günstige Fundstücke. Upcycling, IKEA-Hacks und modulare Systeme schaffen Individualität ohne hohen Preis. Ergänzend helfen zeitlich staffelbare Anschaffungen und Outlet-Angebote.

Welche Textilien eignen sich, um Persönlichkeit zu zeigen?

Teppiche zonieren Räume und dämpfen Schall; Vorhänge regeln Licht und Privatsphäre; Kissen setzen Akzente. Materialien wie Wolle, Leinen oder Samt bringen Haptik. Muster und Struktur kombiniert (z. B. Grobstrick mit glattem Leinen) schaffen Tiefe. Markenbeispiele reichen von H&M Home bis Benuta.

Wie setzt man Akzentwände und Tapeten wirkungsvoll ein?

Akzentwände funktionieren hinter Couch oder Bett und sollten Farbharmonie mit Möbeln haben. Großflächige Muster eignen sich vor allem für größere Räume oder dezente Farbpaletten. Tapetenarten wie Vlies oder strukturierte Tapeten von Anbietern wie A.S. Création sind praktisch; bei komplexen Mustern empfiehlt sich ein Profi zum Tapezieren.

Welche Beleuchtungskonzepte schaffen Persönlichkeit?

Mehrere Lichtquellen sind entscheidend: Grundbeleuchtung, Akzentlicht und Stimmungsbeleuchtung. Dimmbare LEDs, Pendelleuchten über dem Esstisch und Leselampen schaffen Flexibilität. Leuchtendekorationen wie LED-Strips oder Lichterketten setzen Akzente. Smarte Steuerung erhöht Komfort und kreative Möglichkeiten.

Welche Pflanzen eignen sich für pflegeleichte Zimmerbegrünung?

Pflegeleichte Pflanzen sind Sansevieria (Bogenhanf), Zamioculcas (Glücksfeder) und Epipremnum (Efeutute). Monstera ist ideal für größere Räume. Selbstbewässerungstöpfe von Marken wie Lechuza erleichtern die Pflege. Pflanzen verbessern Raumklima und erzeugen biophiles Wohlbefinden.

Wie kombiniert man Holz, Stein und Naturmaterialien stilvoll?

Natürliche Materialien bringen Wärme und Haptik. Helles Holz mit dunklen Steinelementen bildet oft einen attraktiven Kontrast. Texturen wie Leinen, Wollteppiche oder Natursteinfliesen schaffen Tiefe. Auf Qualität und Nachhaltigkeit achten, etwa FSC-zertifiziertes Holz oder Parkett von Haro.

Wie findet man den eigenen Wohnstil und setzt ihn um?

Zuerst den Bestand sichten und ein Moodboard erstellen (Pinterest, Canva). Prioritäten setzen: in zentrale Möbelstücke investieren und kleinere Akzente später ergänzen. Raum-für-Raum vorgehen: zuerst Funktion und Stauraum, dann Textilien und persönliche Objekte. Regionale Handwerker und Secondhand-Märkte unterstützen individuelle Lösungen.

Welche Kriterien sind wichtig bei Produktbewertungen für Möbel und Leuchten?

Wichtige Kriterien sind Materialqualität, Verarbeitung, Ergonomie, Garantie und Lieferbedingungen. Nutzerbewertungen, Tests und Serviceleistungen fließen in die Bewertung ein. Bei Leuchten sind Helligkeit, Farbtemperatur und Dimmbarkeit ausschlaggebend.

Wie lässt sich Persönlichkeit saisonal verändern ohne den Stil zu brechen?

Austauschbare Elemente wie Kissenbezüge, Plaids, Tischläufer und Kerzen ermöglichen saisonale Akzente. Farbtöne und Materialien anpassen—Leinen im Sommer, Wolltexturen im Winter—ohne Grundkonzept zu verändern. Nachhaltige Ergänzungen und bewusst gewählte Basisstücke sorgen für Kontinuität.

Welche nachhaltigen Optionen gibt es beim Einrichten?

Nachhaltige Optionen umfassen FSC-zertifizierte Hölzer, langlebige Möbelmarken wie USM oder Team 7, Secondhand-Käufe und hochwertige Manufakturen. Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit sind wichtige Auswahlkriterien. Pflanzen, natürliche Materialien und energiesparende LED-Beleuchtung tragen ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei.
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